Mit Wettbewerb zu neuen Ideen

28.09.2018

Linde Material Handling unterstützt FEM-Initiative „The Smart Logistics Challenge“

Linde Material Handling unterstützt die kürzlich gestartete Nachwuchsinitiative „The Smart Logistics Challenge – How to Deliver, Tomorrow“ der Europäischen Vereinigung der Förder- und Lagertechnik (FEM). Sie ruft Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften in ganz Europa auf, Ideen für zukünftige Herausforderungen der Branche zu präsentieren.

Viele Menschen wissen nicht, welche enormen Leistungen hunderttausende Logistikmitarbeiter in den Unternehmen erbringen, um Waren und Güter schnell und sicher an ihren Bestimmungsort zu bringen. Der Tatsache, dass die Intralogistik vielerorts im Verborgenen arbeitet, steht entgegen, dass sie schon jetzt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung wirtschaftlicher Herausforderungen wie E-Commerce und Industrie 4.0 spielt. Als Basis für weiteres Wachstum braucht die Branche in Zukunft vor allem eines: die besten Köpfe.

„Unser Ziel ist, dass sich junge Menschen mit den spannenden Themen der Fördertechnik von morgen auseinandersetzen und darüber nachdenken, wie der Warenumschlag zukünftig funktionieren kann", erklärt Christophe Lautray, Präsident der FEM und Mitglied der Geschäftsführung (CSO) des Warenumschlagspezialisten Linde Material Handling. „Wir wenden uns an einen breiten Kreis Studierender und möchten diese für unsere Branche begeistern.“

„The Smart Logistics Challenge“

Christophe Lautray, Präsident der Europäischen Vereinigung der Förder- und Lagertechnik (FEM) und Mitglied der Geschäftsführung der Linde Material Handling GmbH.

Der Wettbewerb „The Smart Logistics Challenge“ steht allen europäischen Hochschülern offen. Beiträge werden bis zum 30. März angenommen. 30 Finalisten gehen in die nächste Runde, wo sie von Branchenexperten betreut werden, um ihre Konzepte weiterzuentwickeln. Am Ende werden sechs Gewinner ausgewählt und prämiert. Interessierte können sich über die Internetseite https://www.smartlogisticschallenge.eu/ registrieren und sich über #DeliverTomorrow an der Diskussion in den sozialen Medien beteiligen.